Pandemie

Aktuelle Informationen zur Pandemie

Reformierte Kirche Kanton Zürich

Stand 16. Februar

Wie erwartet werden durfte, hat der Bundesrat heute den Ausstieg aus den Pandemie-Massnahmen beschlossen: Bereits ab morgen Donnerstag gibt es generell für Veranstaltungen und damit auch für Gottesdienste und weitere kirchliche Veranstaltungen keinerlei Auflagen mehr, weder Zertifikats- noch Maskenpflicht. Auch die Homeoffice-Empfehlung ist aufgehoben, ebenso die Maskenpflicht am Arbeitsplatz. Die Maskenpflicht an der Volksschule, die auch für das RPG gilt, wurde vom Zürcher Regierungsrat bis 27. Februar verfügt. Sollte sie vorzeitig aufgehoben werden, entfällt sie auch für den kirchlichen Unterricht.

Der Kirchenrat freut sich, dass sich nun – passend zum nicht mehr allzu weit entfernten Frühlingsbeginn – die Rückkehr ins gewohnte kirchliche Leben abzeichnet. Insbesondere stimmt zuversichtlich, dass die Oster- und dann die Pfingstfeierlichkeiten mit allergrösster Wahrscheinlichkeit ohne pandemiebedingte Einschränkungen werden stattfinden können, nachdem dies vor drei Jahren das letzte Mal der Fall war!

Auch wenn die Pandemie-Massnahmen nun erfreulicherweise aufgehoben werden, schliesst sich der Kirchenrat dem Bundesrat an und mahnt weiterhin zur Vorsicht und Zurückhaltung. Er lädt die Kirchgemeinden ein, dafür zu sorgen, dass vorderhand keine dichtgedrängten Menschenansammlungen entstehen und weiterhin insbesondere auf Abstände und regelmässiges Lüften geachtet wird. Die Menschen sind es nicht mehr gewohnt, in engen Stuhlreihen nahe beieinander zu sitzen, sondern fühlen sich dabei womöglich rasch unwohl. Zudem bleiben vulnerable Personen vulnerabel, auch mit dem Ende der Pandemie. Gerade auf sie ist weiterhin Rücksicht zu nehmen, so dass niemand aus Angst vor zu nahen Kontakten kirchlichen Veranstaltungen fernbleiben muss.

Dazu gehört auch ein sorgfältiges Prüfen, in welchen Räumlichkeiten welche Veranstaltungen wieder angezeigt sind. Es ist zudem auch gut zu überlegen, welche Online-Angebote, die sich in den letzten beiden Jahren bewährt haben, während einer Übergangszeit oder sogar unbefristet beibehalten werden sollen. Beispielsweise werden auch die 14täglichen Gottesdienste auf TeleZüri bzw. YouTube in einem erweiterten Pilotprojekt-Rahmen vorderhand weitergeführt.

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